Organisatorinnen:
Maggie Lilith, Conservation Council of Western Australia, Australia und Claire Bleakley, GE Free New Zealand
Redner:
Maggie Lilith,
The GMO Situation in Australia
Adam Breasley, Gen-ethic Network, Australia
Claire Bleakley,
GE Free New Zealand
Donna Takitimu, Te Runanga o te Whanau (Tribal authority for Te Whanau a Apanui), New Zealand
Outline:
Australien:
• Warum Australien das CBD Protokoll über Sicherheit in der Biotechnologie unterzeichnen sollte
• Probleme mit unregelmäßigen Finanzierungen, Unternehmenskontrolle und wachsender Gewalt
• Universelle Verantwortung, auch von Wissenschaftlern und Politikern (die Buddhistische Einstellung zu ökologisch-ethischen Beziehungen)
• Wachsender Bedarf für ethische und ökologische Unterrichtung von jungen Menschen
• Die gefälschte Hi-Tech Wirtschaft
• 10 minütiges Video Interview mit dem Premierminister der tibetischen Exilregierung, Professor Samdhong Rinpoche, zu der Frage warum die Exilregierung ihre gesamte Landwirtschaft auf ökologisch umstellt.
• Die Rolle von ‘Office of Gene Technology Regulators’ (OGTR)
• Warum Australien gentechnikfrei sein soll
• Staatsmoratorien: Victoria (aufgehoben – nicht kontrolliert), NSW (aufgehoben – begrenzte Kontrolle), SA, WA
• Auswirkungen auf den Handel – Aufschläge für GVO-freien Staaten?
• Auswirkungen auf die Grenzkontrollen – d.h. SA und Victoria etc.
• Auswirkungen auf den ökologischen Sektor & Kostenfaktoren für Landwirte, die gentechnikfrei arbeiten
•Auswirkungen auf das Nahrungsmittelangebot – d-h- keine Kennzeichnung von Ölen.
•Auswirkungen auf die biologische Vielfalt und die Umwelt insgesamt und in den einzelnen Staaten
•Wie gehen wir in unseren Kampagnen vor?
Neuseeland:
• Warum Neuseeland bis 2020 gentechnikfrei und ökologisch sein soll
• Neuseeland kämpft darum. sauber und grün zu bleiben
• Privatgesellschaften von Übersee mit CRIs in der Entwicklung von GVOs in Neuseeland.
• Gen-Farming von Tieren,
• der Fehlschlag der PPL Schafe
• transgene Bäume
• transgene RR Zwiebel und Bt Kohl
• Wie können wir von hier aus gemeinsam arbeiten?
Weltbild der Apanui:
• Die Te Whanau a Apanui Beziehung zur Umwelt
• Werte der Apanui
• Rongoa, medizinische Überlieferungen, Beispiele von Heilpflanzen
• Jahreszeitliche Ernte von Obst, Vögeln, Fisch usw.
• Landwirtschaftliche Traditionen, Feldfrüchte, die von unseren Vorfahren auf Segelschiffen gebracht wurden
• Kulturerbe und vererbtes Saatgut und Obstbaumerhaltung
• Die Beziehung des Koanga Instituts mit den Stämmen
• Bioprospecting, Beratungsgespräche der neuseeländischen Regierung
• Gefährdung der biologischen Vielfalt unseres Stammeseigentums, z.B. durch Pflanzenkrankheiten, Tiere, Dominanz fremder Sprachen und Kulturen, Emissionshandel
• Verhandlungen über Meeresboden und Uferland
The GMO situation in Australia, an overview by Maggie Lilith
GE free New Zealand, an overview by Claire Bleakley