Afrika ist riesengroß, bunt und vielfältig und jeder Versuch, dies angemessen zu präsentieren muss scheitern. Wir denken jedoch, der Afrikapavillon auf dem Festival der Vielfalt zeigte zumindest Ausschnitte aus dieser Vielfalt und bot mit folgenden Ausstelllern sowohl Kulturelles als auch Kulinarisches und Politisches:
Teilnehmer des Planet-Diversity-Kongresses aus verschiedenen afrikanischen Ländern zeigten ihre Arbeit vor Ort, ihre Anliegen und ihre Bemühungen um eine nachhaltige Landwirtschaft und Lebensmittelsicherheit.
Folgende Organisationen waren vertreten:
Ligue pour la defense des consommateurs au Benin, Benin, Synergie paysanne, Benin, RESACIFROAT, Burkina Faso, Amis de la Terre, Togo, Arbre de Vie, Cameroon, PELUM, Kenya, die Künstlerin Sibylle Wiegand-Maïga zeigte Bilder und Postkarten mit afrikanischen Motiven, Dr. Diallo, in Guinea geboren und jetzt in Deutschland lebend, zeigte seinen Solarkocher und Baobab-Partyservice und andere boten kulinarische Spezialitäten aus Ost -bis West- und Nord- bis Südafrika an.
Vor allem aber bot der Pavillon genug Platz und Gelegenheit, andere Interessierte zu treffen, zu Diskutieren und mit den Teilnehmern des Kongresses ins Gespräch zu kommen und so einige anregende Stunden in afrikanischer Atmosphäre zu verbringen.
Mit dabei waren folgende Organisationen und Personen:
Andheri-Hilfe, Indien & Deutschland, Shanti Leprahilfe, Nepal & Deutschland, terre-des-hommes, Deutschland, Horlemann-Verlag, Deutschland, Lembaga Studi Kesehatan (Lessan), Indonesien,German Studies Center Gadjah Mada University, Indonesien, SATU e.V., Indonesien & Deutschland, ANTHRA, Indien, Green Foundation, Indien, Ursula Maria Pfund, Deutschland, John George, Indien,
Wayang- Projekt mit H. Bayu Aji & D. Ferber, Indonesien und Gene Campaign, Indien.
Mit dabei waren folgende Organisationen und Personen:
Grupo Semillas, Kolumbien, Salvamedos a la Laguna Biahuido, Mexiko, Asociación Savia Andina Pukara (ASAP), Peru, Movimiento de Agricultura Orgánica Costarricense (MAOCO), Costa Rica, La Tienda Latina, Deutschland, Greenpeace, Deutschland, Terre-des-Hommes, Deutschland, Asociación ANDES, Peru, GOURVEINE, Deutschland, Javier Ramos, Friends of the Earth International.
Organisationen und Personen, die dabei waren:
Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL), Allianz für Gesundheit, Frieden und soziale Gerechtigkeit, Dreschflegel e.V., eco-risk, AINOAH, Interessengemeinschaft für gentechnikfreie Saatgutarbeit, VEN, Gen-ethisches Netzwerk, INKOTA-netzwerk e.V., Netzwerk Imker für gentechnikfreie Regionen, Zukunft säen, Moselbio, Iris Flora, Bio-Verbraucher e.V., Reinsaat, Eliant, Seed Action Network (SAN), Tegut, Interessengemeinschaft für gesunde Lebensmittel, Bund für die landwirtschaftliche Vielfalt
Mit dabei waren folgende Organisationen:
Women and Life on Earth, Women in Europe for a Common Future, gena-net, Frauen Netzwerk für Frieden, UNIFEM Deutschland, Das internationale Frauenzentrum Bonn, Seelensocken.

Zum internationalen UN-Jahr der Kartoffel hat eine umfangreiche Ausstellung die außerordentliche Vielfalt der Knolle veranschaulicht.
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